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	<title>Linux Blog</title>
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	<description>Ein Blog zum Thema Linux</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Aug 2009 17:15:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das N900 auf Linux-Basis</title>
		<link>http://www.blog-linux.de/2009/08/31/das-n900-auf-linux-basis/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nokia, der weltweit bekannte Handyriese aus Finnland stellt nun erstmalig ein Handy komplett auf Linux-Basis vor und startet damit einen schweren Angriff auf Apple mit seinem iPhone. Durch die OpenSource Plattform erhofft man sich, dass sich rund um das neue N900 eine gro&#223;e Programmierergemeinschaft bildet, die Erweiterungen und clevere Applikationen f&#252;r das neue Modell entwickelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nokia, der weltweit bekannte Handyriese aus Finnland stellt nun erstmalig ein Handy komplett auf Linux-Basis vor und startet damit einen schweren Angriff auf Apple mit seinem iPhone. Durch die OpenSource Plattform erhofft man sich, dass sich rund um das neue N900 eine gro&#223;e Programmierergemeinschaft bildet, die Erweiterungen und clevere Applikationen f&#252;r das neue Modell entwickelt.</p>
<p>Das neue Modell N900 soll sowohl Touchscreen als auch eine ausziehbare Tastatur bieten und wird wohl mit einem Preis von rund 500 Euro auf dem Markt erscheinen &#8211; bei vielen <a href="http://www.onlinekosten.de/dsl/mobiles-internet">Tarifen f&uuml;r mobiles Internet</a> als subventioniertes Ger&auml;t sicherlich auch etwas billiger.</p>
<p>Mit der Linux-Offensive wird sich Nokia vor allem gegen Apple und Google zur wehr setzen, die im Mobilfunkbereich mit ihren Smartphones immer mehr Marktanteile gewinnen und Nokia so Kundschaft entziehen, derer man sich bereits seit Jahren sicher zu sein glaubt. Fast schien es in letzter Zeit so als h&#228;tte Nokia in der oft so genannten &#8220;iPhone&#8221;-Klasse nichts mehr entgegenzusetzen, doch dass soll sich mit dem N900 nun endg&#252;ltig &#228;ndern.</p>
<p>Linux un Verbindung mit dem OpenSource Konzept sollen das <a href="http://www.simsalaring.eu/handy-bundle/">Handy</a> auf den richtigen Kurs bringen um gegen die starken Konkurrenten zu bestehen. Damit setzt man Apple und Google nicht nur ein gleichwertiges Smartphone vor, sondern geht zugleich auch auf eine etwas andere Schiene was die Entwicklerfreundlichkeit angeht. Dank OpenSource kann n&#228;mlich jeder v&#246;llig kostenlos an der Weiterentwicklung des N900 teilhaben oder sich sogar selbst kleine Applikationen schreiben, die den Alltag erleichtern.</p>
<p>Es darf gespannt darauf gewartet werden wie sich das N900 in der Praxis schlagen wird.</p>
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		<title>Microsoft feiert Dominanz im Netbook-Markt</title>
		<link>http://www.blog-linux.de/2009/02/07/microsoft-feiert-dominanz-im-netbook-markt/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 21:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist der &#220;berschrift der Heise.de-Meldung, &#252;ber eine von Microsoft durchgef&#252;hrte Studie, wonach Microsoft angeblich in einer kurzen Zeit den Markt der ultra-mobilen Notebooks, so genannten „Netbooks“, erobert hat. Zwar wird Microsoft wegen der schwammigen Studie kritisiert, niemand kann aber bestreiten, dass MS es geschafft hatte, die meisten Netbook-Hersteller auf seine Seite zu ziehen. Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der &#220;berschrift der Heise.de-Meldung, &#252;ber eine von Microsoft durchgef&#252;hrte Studie, wonach Microsoft angeblich in einer kurzen Zeit den Markt der ultra-mobilen Notebooks, so genannten „Netbooks“, erobert hat. Zwar wird Microsoft wegen der schwammigen Studie kritisiert, niemand kann aber bestreiten, dass MS es geschafft hatte, die meisten Netbook-Hersteller auf seine Seite zu ziehen. Warum das geschehen konnte? Wahrscheinlich darum, weil die meisten Endanwender nicht bereit waren, ihre gewohnte Umgebung auf etwas neues umzutauschen und damit die Hersteller indirekt gedr&#228;ngt hatten, ihre anfangs Pro-Linux Gesinnung zu &#252;berdenken.<br />
Was kann die Linux-Gemeinde daf&#252;r tun, um diesen Teufelskreis zu brechen?<br />
Ein Optimist w&#252;rde sagen, dass das Benutzerinterface so &#252;berarbeitet werden muss, dass sogar Windows-Anwender es besser finden werden und nicht mehr den Wunsch haben werden, zur&#252;ck auf Windows umzusteigen.<br />
Ein Pessimist wird dagegen sagen, dass Linux-Gemeinde diesen Kampf verloren hat, da sie nicht in der Lage ist, Linux attraktiv zu gestalten.<br />
Was mich angeht, nach meinen Beobachtungen sehe ich gro&#223;e Fortschritte, was Usability von Linux angeht. Diese Fortschritte reichen aber noch nicht aus, um Linux f&#252;r die Massen attraktiv zu machen.  Aber es gibt auch Vorteile von dieser negativen Entwicklung. Je weniger ein Betriebssystem verbreitet ist, desto uninteressanter es f&#252;r Viren-Schreiber ist.</p>
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		<title>Linux-Server in der Form eines Netz-Adapters</title>
		<link>http://www.blog-linux.de/2009/01/11/linux-server-in-der-form-eines-netz-adapters/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 11:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Server, der durch das Einstecken in die Steckdose sofort einsatzbereit ist, kann man nur schwer vorstellen. Zumindest, bis man den Server von SheevaPlug nicht gesehen hat. Der Server von SheevaPlug hat eine sehr kompakte Bauform, die einem Netz-Adapter sehr &#228;hnlich ist. Unter der Haube von diesem Ger&#228;t findet man 1.2GHz Prozessor, 512MB Flash Speicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/images/blog-linux.de/linux.jpg" alt="Linux" /><br />
Einen Server, der durch das Einstecken in die Steckdose sofort einsatzbereit ist, kann man nur schwer vorstellen. Zumindest, bis man den Server von SheevaPlug nicht gesehen hat.<br />
Der Server von SheevaPlug hat eine sehr kompakte Bauform, die einem Netz-Adapter sehr &#228;hnlich ist.<br />
Unter der Haube von diesem Ger&#228;t findet man 1.2GHz Prozessor, 512MB Flash Speicher und ebenfalls 512MB Hauptspeicher. Au&#223;en findet man folgende Anschl&#252;sse:<br />
1. USB  (2.0)<br />
2. Ethernet mit 1 Gigabit</p>
<p>Kaum vorstellbar, aber dieser Server verbraucht nur 5W an Leistung.<br />
Das Ger&#228;t kostet &#252;brigens zurzeit nur 99$ und man kann vermuten, dass in der Zukunft diese Ger&#228;te noch g&#252;nstiger werden.<br />
Ich w&#252;rde mir auf jeden Fall so ein Ger&#228;t zum Geburtstag w&#252;nschen, wenn ich keinen Server h&#228;tte. Ich habe aber einen Server bei 1&#038;1 <img src='http://www.blog-linux.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>SVN-Einrichtung unter Linux</title>
		<link>http://www.blog-linux.de/2008/12/02/svn-einrichtung-unter-linux/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich w&#228;hrend des Studiums eine Menge an Programmier-&#220;bungen zusammen mit anderen Studenten in einer Gruppe schreiben muss, hatte ich mir nach einem Jahr des Studiums Gedanken gemacht, wie man die Effizienz der Arbeit steigern k&#246;nnte. Da wir verst&#228;ndlicherweise nicht immer vor einer Kiste sitzen, sondern meistens „remote“ arbeiten, haben wir ein Board, basierend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich w&#228;hrend des Studiums eine Menge an Programmier-&#220;bungen zusammen mit anderen Studenten in einer Gruppe  schreiben muss, hatte ich mir nach einem Jahr des Studiums Gedanken gemacht, wie man die Effizienz der Arbeit steigern k&#246;nnte. Da wir verst&#228;ndlicherweise nicht immer vor einer Kiste sitzen, sondern meistens „remote“ arbeiten, haben wir ein Board, basierend auf PHPBB 3 eingerichtet. Es ist sehr praktisch, da wir dadurch die Quelltexte und Ideen austauschen k&#246;nnen und falls man fragen hat, kann man diese im Board stellen. Nachdem aber die &#220;bungen stetig an Komplexit&#228;t gewonnen haben, mussten wir leider fest stellen, dass die Ver&#246;ffentlichung von Quelltexten von mehreren Java- oder C++ Klassen nicht mehr so praktikabel ist, wie fr&#252;her.<br />
Genau deswegen wollte ich ein Subversion-System ausprobieren. Meine Wahl war SVN, da SVN dem CVS technisch &#252;berlegen ist.<br />
Die Einrichtung und Betrieb von SVN ist sehr gut dokumentiert. Es gibt sowohl zahlreiche HowTo&#8217;s, als auch Tutorials, die erkl&#228;ren, wie Subversion funktioniert. Das wichtigste von allen Dokus ist aber das Buch „Version Control with Subversion“. Das Buch steht frei im Internet zur Verf&#252;gung und erkl&#228;rt so ziemlich alles an Fragen, die jemanden bei der Einrichtung oder beim Betrieb von SVN aufkommen.<br />
Falls jemand Eclipse als Entwicklungsumgebung benutzt, gibt es von mir noch ein Tipp zum SVN-Plug-In f&#252;r Eclipse. Das Plug-In hei&#223;t Subversion. Dieses Plug-In l&#246;st Subclipse auf und ist sogar in Eclipse-Projekt integriert. Das einzige, was man von einer externen Quelle braucht sind Connectoren. Die aber ebenfalls frei wie das Plug-In selbst zur Verf&#252;gung stehen. </p>
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		<title>Linux auf dem iPhone</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 21:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[gestern meldete Golem euphorisch, dass es einer Gruppe der Entwickler gelungen ist, Linux-Betriebssystem auf iPhone und iPod Touch zu installieren. Nachdem ich mir den Artikel aber genauer angeschaut habe, erfuhr ich, dass das Projekt doch noch in der Kinderschuhen steckt. Zwar konnten die Entwickler ein richtiges Linux auf iPhone und iPod Touch portieren, es fehlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gestern meldete Golem euphorisch, dass es einer Gruppe der Entwickler gelungen ist, Linux-Betriebssystem auf iPhone und iPod Touch zu installieren. Nachdem ich mir den Artikel aber genauer angeschaut habe, erfuhr ich, dass das Projekt doch noch in der Kinderschuhen steckt. Zwar konnten die Entwickler ein richtiges Linux auf iPhone und iPod Touch portieren, es fehlen noch zahlreiche Funktionalit&#228;ten, wie grafische Benutzeroberfl&#228;che oder eine M&#246;glichkeit, Tastatureingaben zu t&#228;tigen, ohne das Ger&#228;t st&#228;ndig am PC angeschlossen haben zu m&#252;ssen. Sich freuen &#252;ber die M&#246;glichkeit, eine Kommandozeile auf dem iPhone zu haben k&#246;nnen nur harte Linux-Kerle. Das Ger&#228;t von Apple ist ja genau deswegen so popul&#228;r geworden, weil man es so einfach bedienen kann und hier kommen ein paar Leutchen und machen daraus eine Linux-Konsole  und m&#246;chten, dass andere ihre Freude teilen. Naja. Ich bin zwar ein Linux-Anh&#228;nger, aber das hei&#223;t lange nicht, dass ich aus meinem iPod-Toch so etwas machen lasse. Nie im Leben. Klar, wird jetzt jemand im Kommentaren schreiben, dass es nur ein Anfang ist und so. Das erinnert mich stark an eine ein bisschen &#228;ltere Meldung von Spiegel Online, &#252;ber Physiker, denen es gelungen ist, einen Stoff zu entwickeln, der Menschen unsichtbar machen kann. Der Artikel war mit einem Bild mit einem durchsichtigen Menschen, versehen. Ich klickte den Artikel an und las ihn durch. Ich fand heraus, dass es keinen Zusammenhang zwischen der im &#220;berschrift genannten Entwicklung und dem Bild gibt. Die angebliche Entwicklung funktioniert in der Realit&#228;t nur im Labor und nur im Vakuum.<br />
Ich w&#252;rde mich eher freuen, wenn die Linux-Entwickler sich die m&#252;he geben w&#252;rden und die Schrift-Unterst&#252;tzung und allgemein die grafische Oberfl&#228;che verbessern w&#252;rden. Sei es KDE oder Gnome, beide erweisen meiner Meinung nach, gro&#223;e Schw&#228;chen, was Design und Usability angeht.</p>
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		<title>Golem testet Ubuntu 8.10</title>
		<link>http://www.blog-linux.de/2008/10/12/golem-testet-ubuntu-810/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 15:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigste Neuerung der 8.10 Version ist sicherlich die UMTS/HSDPA Unterst&#252;tzung. Ab jetzt verl&#228;uft die Konfiguration von Funkverbindung sehr einfach. Es ist sogar nicht mehr notwendig, Provider-Daten einzugeben. Man sollte lediglich einen Anbieter aus der Liste ausw&#228;hlen. Alles andere erledigt das System automatisch. Au&#223;er UMTS bietet die neue Version von Ubuntu viele Neuerungen f&#252;r Entwickler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Neuerung der 8.10 Version ist sicherlich die UMTS/HSDPA Unterst&#252;tzung. Ab jetzt verl&#228;uft die Konfiguration von Funkverbindung sehr einfach. Es ist sogar nicht mehr notwendig, Provider-Daten einzugeben. Man sollte lediglich einen Anbieter aus der Liste ausw&#228;hlen. Alles andere erledigt das System automatisch.<br />
Au&#223;er UMTS bietet die neue Version von Ubuntu viele Neuerungen f&#252;r Entwickler und Administratoren. Dazu z&#228;hlen ein kompletter Java Stack (OpenJDK + Apache Tomcat 6.0), ClamAV, Spam Assassin. Dar&#252;ber hinaus bietet die neue Ubuntu Version viele Sicherheitsfeatures, wie ein Uncomplicated Firewall oder Verschl&#252;sselung der Home-Verzeichnisse der Benutzer, wobei diese dann nach Anmeldung automatisch entschl&#252;sselt und eingebunden werden.<br />
Die reine Desktop-Version von Ubuntu bekam eher kleine Updates spendiert. Dazu z&#228;hlen die neue Version von Gnome. Au&#223;erdem lassen sich die Daten in der Desktop Edition von Ubuntu nicht mit Ecryptfs sondern mit GnuPG verschl&#252;sseln. </p>
<p>Mein Fazit:<br />
Die Server-Version von Ubuntu hat einige wichtige Neuerungen bekommen und die Entwickler bzw. Administratoren sich auf jeden Fall dar&#252;ber Gedanken machen sollen, ob sich ein Update f&#252;r sie lohnt.<br />
Die Benutzer der Desktop-Version k&#246;nnen weiter ihre bisherige Ubuntu-Versionen benutzen, denn mit 8.10 gibt es keine gro&#223;en Ver&#228;nderungen. </p>
<p><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=1691&#038;autoPl=false"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="AllowScriptAccess" value="always"><embed src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=1691&#038;autoPl=false" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" width="480" height="270"></embed></object>
<div style="width:480px; text-align:center; font-family:verdana,sans-serif; font-size:0.8em;"><a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/1691/ubuntu-8.10-test.html">Video: Ubuntu 8.10 &#8211; Test</a>&nbsp;(3:07)</div>
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		<title>Gnome 2.24</title>
		<link>http://www.blog-linux.de/2008/09/30/gnome-224/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 01:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Heise.de berichtet erschien heute die neue Version von Desktop-Umgebung f&#252;r Linux Gnome 2.24 Grunds&#228;tzlich gab es keine gro&#223;en Ver&#228;nderungen. Wenn man Release Notes (http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.24/) durchliest, findet man heraus, dass es wirklich zwar keine gro&#223;en &#196;nderungen gab, daf&#252;r aber mehrere kleinere. Es wurden hunderte von Bugs beseitigt, darunter: 1. H&#228;ssliches PidGin wird durch ein hessliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Heise.de berichtet erschien heute die neue Version von Desktop-Umgebung f&#252;r Linux Gnome 2.24<br />
Grunds&#228;tzlich gab es keine gro&#223;en Ver&#228;nderungen. Wenn man Release Notes (http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.24/) durchliest, findet man heraus, dass es wirklich zwar keine gro&#223;en &#196;nderungen gab, daf&#252;r aber mehrere kleinere. Es wurden hunderte von Bugs beseitigt, darunter:</p>
<p>1. H&#228;ssliches PidGin wird durch ein hessliches Empathy ausgetauscht:</p>
<p>Empathy unterst&#252;tzt auch Audio- und Videokonferenzen &#252;ber XMPP/SIP wie auf den N800/N810-Ger&#228;ten von Nokia (Video setzt einen H263-Codec f&#252;r GStreamer voraus). Empathy ist auch eine gro&#223;artige Erg&#228;nzung f&#252;r Ekiga, GNOMEs Audio/Video-SIP-Anwendung </p>
<p>2. Ein neues Utility zum &#220;berwachen der Arbeitszeit ist hinzugekommen:</p>
<p>F&#252;r viele Angestellten und Gesch&#228;ftsleute ist es wichtig zu verfolgen, wieviel Zeit sie jedem Projekt und jedem Kunden zuordnen. Jeder hat daf&#252;r sein eigenes System, angefangen von einem Terminkalender bis hin zum Zufall. Es ist unglaublich l&#228;stig. Heutzutage ist in allem was Sie machen meist irgendwie ein Rechner beteiligt, weshalb GNOME eine Panel-Anwendung hinzugef&#252;gt hat, mit der Sie Ihre Arbeitszeiteinteilung besser verfolgen k&#246;nnen. </p>
<p>3. Ekiga wird in der Version 3.0 vorgelegt:</p>
<p>Neben einer neuen Oberfl&#228;che, die sich um Ihr Telefonbuch und der Erreichbarkeit Ihrer Kontakte aufbaut, bringt Ekiga 3.0 SIP-Anwesenheitsunterst&#252;tzung, PBX-Line-&#220;berwachung, besser Video-Codecs (H.264, H.263+, MPEG-4 und Theora), schnelleres Video und optional Vollbild, und zahlreiche SIP-bezogene Verbesserungen f&#252;r eine sorglose Konferenzschaltung mit. </p>
<p>4. &#196;nderungen in der Dateiverwaltung:</p>
<p>Neben der Symbol- und Listenansicht stellt GNOME 2.24 nun eine neue kompakte Listendarstellung bereit, wie Sie bereits in vielen anderen grafischen Oberfl&#228;chen verbreitet ist. Wechseln Sie in diese Darstellung, in dem Sie Ansicht -> Kompakt·aus dem Men&#252; ausw&#228;hlen oder &#252;ber die Tastatur Steuerung+3 aufrufen. </p>
<p>Wie auch die Symbol- und Listenansicht kann auch die kompakte Darstellung mittels der Zoom-Optionen im Men&#252; Ansicht vergr&#246;&#223;ert und verkleinert werden.<br />
Der Browser-Modus des Datei-Managers unterst&#252;tzt nun Reiter, um schnell zwischen verschiedenen Ordnern innerhalb eines Fensters zu wechseln.<br />
Moderne Dateisystem k&#246;nnen mit nahezu jedem Zeichen in einem Dateinamen umgehen. Leider gilt dies nicht f&#252;r das FAT-Dateisystem, welches h&#228;ufig auf USB-Sticks und tragbaren Musikger&#228;ten verwendet wird, da es mit vielen Interpunktionszeichen innerhalb eines Dateinamens nicht umgehen kann. GNOME 2.24 erkennt nun, wenn Sie Dateien kopieren, die nicht verwendbare Zeichen enthalten und wandelt diese automatisch in »_« um, ohne das Sie Ihre Dateien selbst umbenennen m&#252;ssen.<br />
Die automatische Namensvervollst&#228;ndigung f&#252;r Dateien wurde in GNOME 2.24 ebenfalls verbessert. Die Vervollst&#228;ndigung von Dateinamen innerhalb der Adresszeile mittels Tabulator-Taste ist schneller und vorhersagbarer. Au&#223;erdem ist es m&#246;glich jeden Teil eines Pfades zu vervollst&#228;ndigen, wobei Ihnen mehr R&#252;ckmeldungen gegeben werden, wenn keine weitere Treffer vorhanden sind.<br />
5. Deskbar er&#228;hlt weitere sinnlose Funktionen:</p>
<p>Deskbar in GNOME 2.24 f&#252;gt zahlreiche neue und aufregende Erweiterungen hinzu: einen Taschenrechner, Google-Suche (und Google-Code-Suche), Yahoo! und Wikipedia-Vorschl&#228;ge und eine Aktualisierung von Twitter und identi.ca. </p>
<p>6. Ab jetzt kann man unter Linux mehrere Monitore anschlie&#223;en und besser, als je zuvor, verwalten:</p>
<p>GNOME 2.24 erweitert seine Kontrollen zur Bildschirmaufl&#246;sung um dies zu erm&#246;glichen. Mittels der neuen Spezifikation XRandR 1.2 von X.Org k&#246;nnen Benutzer nun einfach weitere Bildschirme f&#252;r unterschiedliche Einsatzzwecke anschlie&#223;en.<br />
7.Klangthemen:</p>
<p>Klangthemen werden in GNOME nun durch libcanberra verwaltet, welche die Freedesktop.org »Sound Theme and Naming«-Spezifikation implementiert. Klangthemen k&#246;nnen nun genauso einfach wie grafische Themen installiert werden. Dank libcanberra geraten Alarmkl&#228;nge von Anwendungen nicht mehr in Konflikt mit Ihrer Musik- oder Video-Anwendung. Sie k&#246;nnen z.B. diese wichtigen Kl&#228;nge eingeschaltet lassen, w&#228;hrend sie Vollbild einen Film anschauen. </p>
<p>8.Verbesserte DVB Unterst&#252;tzung:<br />
Mit Hilfe des GStreamer-Multimedia-Frameworks f&#252;hrte GNOME 2.22 Funktionen f&#252;r digitales Fernsehen (DVB) in den Video-Player ein. Um diese Sachen noch besser zu machen, haben unsere Entwickler jetzt Unterst&#252;tzung f&#252;r mehrere DVB-Tuner (um mehrere Kan&#228;le gleichzeitig anzuschauen) und eine besser Fehlersuche eingebaut.<br />
Auch wurde daran gearbeitet, konfigurationslose Unterst&#252;tzung zahlreicher Infrarot-Fernbedienungen zu erm&#246;glichen (mittels LIRC-Framework). Dadurch wird es noch leichter, einfach zu entspannen statt einen wichtigen Report zu schreiben.<br />
Eine weitere Funktion in GNOME 2.24 ist die Unterst&#252;tzung f&#252;r hochaufl&#246;sende YouTube-Videos und die Unterst&#252;tzung f&#252;r Untertitel aus dem Netzwerk.</p>
<p>9.Neue Hintergrundgrafiken<br />
GNOME versucht Ihren Rechner gut aussehen zu lassen, weshalb wir hart an unseren Themen und Grafiken arbeiten. F&#252;r GNOME 2.24 wurde ein Wettbewerb abgehalten, um einige der sch&#246;nsten Hintergrundbilder der Gemeinschaft zur Verf&#252;gung zu stellen. </p>
<p>Au&#223;erdem gab es einige &#196;nderungen, die Barrierefreiheit verbessern sollen, dazu noch einige f&#252;r die Entwickler relevante Details und verbesserte Lokalisierung.</p>
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		<title>Open Solaris</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 00:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis jetzt arbeitete ausschlie&#223;lich mit Linux, ich probierte zwar unterschiedliche Distributionen, wie SuSE Linux, Debian oder Red Hat aus, hatte bis jetzt aber keine Erfahrung mit anderen UNIX-Betriebssystemen. Am Wochenende hatte ich aber ein bisschen Zeit und Lust f&#252;r das Experimentieren und wagte endlich, OpenSolaris auf meinem Desktop-Rechner zu installieren. Mein Desktop-Rechner ist mittlerweile nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt arbeitete ausschlie&#223;lich mit Linux, ich probierte zwar unterschiedliche Distributionen, wie SuSE Linux, Debian oder Red Hat aus, hatte bis jetzt aber keine Erfahrung mit anderen UNIX-Betriebssystemen. Am Wochenende hatte ich aber ein bisschen Zeit und Lust f&#252;r das Experimentieren und wagte endlich, OpenSolaris auf meinem Desktop-Rechner zu installieren. Mein Desktop-Rechner ist mittlerweile nicht mehr mein produktives System, daf&#252;r nutze ich meinen Laptop, deswegen konnte ich ohne gro&#223;en Hemmungen,  das auf dem Desktop-Rechner installierte System einfach platt machen um Platz f&#252;r OpenSolaris freizugeben. </p>
<p>Der erste Blick t&#228;uscht:<br />
Die Installation verlief kinderleicht, wie man es von modernen Betriebssystemen gewohnt ist. Das Aussehen des Systems ist f&#252;r alle, die sich mit Linux und GNOME auskennen, vertraut. Wenn man aber genauer hinsieht, findet man konzeptionelle Unterschiede. Das betrifft zum Beispiel die Dateistruktur. Das home-Verzeichnis befindet sich nicht unter /home/benutzername, sondern unter /export/home. Das Verzeichnis /home existiert zwar, ich konnte da aber keine Verzeichnisse anlegen, sogar als root. Warum es so ist, fand ich noch nicht heraus. Als positiv fand ich die Tatsache, dass alle Programme von Drittanbietern in einem Verzeichnis /opt gespeichert werden. Unter Linux ist es nicht der Fall.<br />
Das Administrieren des Systems unterscheidet sich grundlegend. Daf&#252;r verwendet man Kommandos svcadm und svcs. Diese beide Kommandos in Verbindung mit zahlreichen Parametern, erm&#246;glichen eine feine Konfiguration. Man findet zwar auch eine grafische Benutzeroberfl&#228;che, diese erm&#246;glicht aber nur Starten und Stoppen von bestimmten Diensten.</p>
<p>Insgesamt ist das System nach der Installation bereits f&#252;r die t&#228;gliche Arbeit geeignet, einzig, was mir bis jetzt Probleme bereitet ist meine Sound-Karte. Sie wurde vom System leider nicht erkannt und eine L&#246;sung fand ich noch nicht. Das ist schade, denn unter OpenSuSE oder Debian hatte ich solche Probleme nicht. Vielleicht kriege ich aber es noch hin, passende Treiber f&#252;r meien Sound-Karte zu finden. </p>
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		<title>Spurensuche nach dem Angriff</title>
		<link>http://www.blog-linux.de/2008/06/27/spurensuche-nach-dem-angriff/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 00:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Vetter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[im Zeitalter der Globalisierung und des technischen Fortschritts kommt es immer &#246;fter vor, dass Linux-Rechner als Ziel eines Angriffs von Black-Hackern ausgew&#228;hlt werden. Zwar ist das Linux-Betriebssystem (richtige Konfiguration vorausgesetzt) sehr sicher, wenn man aber das System nicht richtig pflegt, indem man die Installation von Updates vernachl&#228;ssigt und das System falsch oder unzureichend konfiguriert, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>im Zeitalter der Globalisierung und des technischen Fortschritts kommt es immer &#246;fter vor, dass Linux-Rechner als Ziel eines Angriffs von Black-Hackern ausgew&#228;hlt werden. Zwar ist das Linux-Betriebssystem (richtige Konfiguration vorausgesetzt) sehr sicher, wenn man aber das System nicht richtig pflegt, indem man die Installation von Updates vernachl&#228;ssigt und das System falsch oder unzureichend konfiguriert, kann es dazu kommen, dass Hacker dieses System f&#252;r eigene, meist illegale Zwecke missbrauchen.<br />
Leider musste ich auch mal einen solchen Angriff auf der eigenen Haut zu sp&#252;ren bekommen. Es ist sehr wichtig, nachzuvollziehen, wie der Angreifer in das System eindringen konnte. Aus diesem Grund muss man nach dem Angriff die Spuren finden. Wobei ich hier erw&#228;hnen muss, dass wirklich gute Hacker ihre Spuren verwischen und es wird verdammt schwierig sein, sie aufzusp&#252;ren. Wie dem auch sei, falls man merkt, dass das eigene System irgendwie merkw&#252;rdig funktioniert (hohes Traffic nach au&#223;en und nach innen, permanent unter Belastung stehende Festplatten, was zur Folge die Verlangsamung des Rechners hat) sollte man am Besten das System tempor&#228;r isolieren und &#252;berpr&#252;fen.<br />
Die ersten Anlaufstellen sind die Log-Dateien von /var/log und /root. Man sollte aber nicht vergessen, das man root-Rechte ben&#246;tigt, wenn man diese Log-Dateien einsehen m&#246;chte. Es ist sehr wichtig, die Meldungen von Syslog zu analysieren. Man findet dort verschiedene Warnungen. Zum Beispiel &#252;ber die von iptables blockierte Verbindungen oder wer und wann ins System einloggte. Das System protokolliert sogar Anmeldungen, die &#252;ber Samba, Telnet oder SSH erfolgten.<br />
Mit Hilfe der /etc/passwd/ Datei kann man &#252;ber alle, im System existierende Benutzer erfahren. So kann man zum Beispiel &#252;berpr&#252;fen, ob ein Angreifer einen zus&#228;tzlichen Benutzer erstellen konnte, um sp&#228;ter damit ins System einzuloggen. In der Datei /root/bash_history findet man alle vom root in der Konsole eingegebene Befehle. Au&#223;erdem versuchen manche Hacker, ihre Spuren zu verwischen, indem diese Log-Dateien entweder komplett l&#246;schen oder diese editieren, um ihre Handlungen aus der Log-Dateien zu entfernen. Deswegen muss man darauf achten, ob die Log-Dateien existieren bzw. ob diese gro&#223;e zeitliche L&#252;cken enthalten.<br />
Au&#223;erdem ist es sinnvoll, mit Hilfe von Befehlen wie &#8220;who&#8221; oder &#8220;last&#8221; zu &#252;berpr&#252;fen, wer am System angemeldet ist, bzw. zuletzt angemeldet war.<br />
Als kleiner Tipp w&#252;rde ich das Programm &#8220;logwatch&#8221; empfehlen. Damit kann man verschiedene Logs automatisiert zusammenfassen und auf eigene E-Mail Adresse verschicken. </p>
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		<title>Ubuntu vs. Linux</title>
		<link>http://www.blog-linux.de/2008/05/07/ubuntu-vs-linux/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 20:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#220;berschrift mag bisschen irref&#252;hrend klingen, da Ubuntu ja sich auf Debian basiert und deswegen zur Linux-Familie z&#228;hlt, ich m&#246;chte damit aber die Aufmerksamkeit auf die fortschreitende Degeneration Entwicklung dieses popul&#228;ren Betriebssystems hinweisen, die meiner Meinung nach in falsche Richtung l&#228;uft. Man sagt, dass Unix ein System ist, das von Programmierern f&#252;r Programmierer entworfen wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#220;berschrift mag bisschen irref&#252;hrend klingen, da Ubuntu ja sich auf Debian basiert und deswegen zur Linux-Familie z&#228;hlt, ich m&#246;chte damit aber die Aufmerksamkeit auf die fortschreitende <strike>Degeneration</strike> Entwicklung dieses popul&#228;ren Betriebssystems hinweisen, die meiner Meinung nach in falsche Richtung l&#228;uft.<br />
Man sagt, dass Unix ein System ist, das von Programmierern f&#252;r Programmierer entworfen wurde. Diese These ist auch heute noch aktuell, da die Administration eines Rechners mit auf Unix basierenden Betriebssystem gewisse Fachkenntnisse erfordert, die durch m&#252;hsames Studieren der Fachliteratur und eine gro&#223;e Zeit-Investition in Praxis erworben werden m&#252;ssen.<br />
Da aber Linux au&#223;er Stabilit&#228;t und Flexibilit&#228;t auch Kostenvorteile mit sich bringt (die meisten Linux-Systeme stehen unter GNU/GPL und sind oft kostenlos), ist es kein Wunder, dass das System auch f&#252;r private Zwecke immer h&#228;ufiger eingesetzt wird.<br />
Ubuntu ist ein Versuch, aus einem komplexen und m&#228;chtigen Betriebssystem eine benutzerfreundliche Umgebung zu schaffen, die kostenlos f&#252;r alle verf&#252;gbar sein soll. Die Idee finde ich brillant, nur die Umsetzung ist meiner Meinung nach zu weit gegangen. Dieses Problem ist nicht allein auf Ubuntu zur&#252;ckzuf&#252;hren, sondern h&#228;ngt direkt auch mit GNOME zusammen. Die Kombination aus GNOME und Ubuntu macht zwar die Benutzung des Betriebssystems einfacher, schr&#228;nkt dabei aber die Funktionalit&#228;t erheblich ein. Manchmal hat man sogar das Gef&#252;hl, dass die Entwickler einen potentiellen Benutzer f&#252;r dumm halten. Anstatt neue Funktionen in das System einzubauen, wird flei&#223;ig an der Integration von Compiz gearbeitet. Ich dachte immer, das der einzige Weg, Windows Paroli zu bieten, ist es, ein zuverl&#228;ssiges, flexibles und funktionales System zu programmieren, was ich aber sehe, man versucht der Klickibunti-Oerbfl&#228;che von Windows Vista  Konkurrenz zu machen, wobei in Sachen von Design Windows viel besser abschneidet. </p>
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